An der Grenze

zweier Welten - Ausstellung

Na granicy dwóch światów

Am 8. November 2018 fand in der IJBS die Vernissage der Ausstellung „An der Grenze zweier Welten“ statt. Die Ausstellung zeigt Zeichnungen und Grafiken von Paweł Warchoł und Objekte und Installationen von Waldemar Rudyk

Für die unkonventionelle Führung durch die Ausstellung sorgte die Band M.O.L.O. (bestehend aus Jacek Hołubowski, Mateusz Pliniewicz und Piotr Skupniewicz), welche extra für diesen Anlass 7 Musikstücke komponierte, die den Bedürfnissen des Projekts entsprechen und die Kreativität beider Künstler widerspiegeln. Das Projekt wird von einem einzigartigem deutsch-polnischen Katalog begleitet der von Ewa Natkaniec entworfen und Texte von Małgorzata Gwóźdź enthält.

Die Vernissage wurde von Leszek Szuster, Direktor der IJBS, Janusz Chwierut – Bürgermeister der Stadt Oświęcim, Janina Świerz –Sekretär der Gemeinde Chełmek und Dr. Michael Groß – Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Krakau eröffnet. Im Anschluss gaben auch beide Künstler Einblicke in ihre Inspirationen, die sie bei der Erschaffung der Kunstwerke für die Ausstellung begleitet haben.

Nach der Vernissage fand im Garten der IJBS die Performance „Pegasus der Freiheit“ statt, bei der Waldemar Rudyk ein Hologramm einer seiner Skulpturen auf eine Leinwand warf. Der Pegasus wird im Frühjahr nächsten Jahres gebaut werden und am 19. April, dem Beginn des Aufstands im Warschauer Ghetto, präsentiert werden. Am 3. Mai, dem Nationalfeiertag an dem an die Verfassung vom 3 Mai 1791 erinnert wird, wird die Skulptur auf dem zentralem Marktplatz von Oświęcim ausgestellt, um dann am 1. August, dem Gedenktag für den Warschauer Aufstand, in Chełmek gezeigt zu werden und dann am 11. November 2019 in der IJBS sein endgültiges Zuhause zu finden.

Die Ausstellung wird bis Ende Dezember 2018 in der IJBS gezeigt.

Das Projekt wurde ermöglicht durch die Partnerschaft mit dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Krakau, dem Generalkonsulat der Republik Österreich in Krakau, der Stadt Oswiecim, der Woiwodschaft Kleinpolen, dem Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg, der Stadt Chełmek und der freundlichen Unterstützung der Unternehmen: Enco, Omag, Ipsen Logistics, Meta, Austrotherm, Re-bau, Grupa Kęty, Würth und Plantpol.

Fotos: Dominik Smolarek

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