A HOUSE TO LIVE
A PLACE TO LEARN

Wir sind in der Stadt Oświęcim, um uns an Auschwitz zu erinnern. Um zu überzeugen, dass wir aus der Vergangenheit lernen müssen. Wir zeigen, dass Oświęcim ein Ort der Begegnung, der Versöhnung und der Verständigung sein kann. Wir sind in der Stadt Oświęcim, damit Auschwitz sich nicht wiederholt.

KONCERT

Violinen für den Frieden

Am 30. April 2026 fand im Ausstellungspavillon „Gerhard Richter: BIRKENAU“ ein außergewöhnliches Konzert – ein Gebet für den Frieden „Violinen für den Frieden“ – statt. Die Künstler spielten auf historischen Instrumenten: auf den Violinen von Walter Better, der im KL Auschwitz ums Leben kam, sowie auf der Violine des russischen Pianisten und Lehrers an einer Mädchenschule in Hiroshima, Sergei Palchikoff, die das Atombombardement der Stadt überstanden hat.

Beim Konzert traten auf: Ai Yoshida (Japan) – Violine, Monika Wrzos (Polen) – Violine, Magdalena Komajda (Polen) – Violine sowie Natalia Lemercier (Argentinien) – Sopran und Irina Loskova (Deutschland) – Klavier.

Das Konzert wurde in Zusammenarbeit der Stiftung für die Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim mit Minoru Watanabe, Fumiko Green, Natalia Lemercier, Avshi Weinstein, der Stadt Oświęcim sowie dem Verein der Freunde der Staatlichen Musikschule I. Grades „Karol Szymanowski“ in Oświęcim organisiert.

Am 1. Mai erkundete die Delegation die Stadt von Oświęcim und besuchte unter anderem die Allee der Gedenkbäume in Oświęcim, das Rathaus, die Kirche des heiligen Maximilian und selbstverständlich auch das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau.

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