Überlebende über uns

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Überlebende über uns

Die Besonderheit des Hauses wurde durch ehemalige Auschwitz-Häftlinge mitgestaltet. Sie waren es, die die Idee des Baus der IJBS unterstützten und damit der pädagogischen Arbeit eine unbestrittene Legitimität verliehen. Sie waren es, die den größten Einfluss auf die Form und Gestalt der Modellprojekte des Hauses ausübten. Die IJBS ist in erster Linie ein Begegnungsort für junge Menschen mit den Zeugen*innen der Geschichte und ihren Zeugnissen. Wir sind stolz auf die Freundschaft, die sie uns geschenkt haben, und unsere Zusammenarbeit mit ihnen beschränkt sich nicht auf die Organisation von Treffen mit jungen Menschen. Ausgehend von ihren Schicksalen bereiten wir didaktische Aktivitäten vor: Seminare und Workshops sowie Publikationen.

KAZIMIERZ ALBIN/ geb. 1922, gest. 2019 /

Häftling aus dem ersten Transport ins KL Auschwitz (Häftlingsnummer 118). 1943 gelang es ihm, aus dem Lager zu fliehen. Über die Jahre war er Mitglied des Internationalen Rates des Museums Auschwitz-Birkenau und Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees.

Die Arbeit des Hauses ist ein imposantes Werk der Menschen, die dieses Haus geschaffen haben und dort Tag für Tag arbeiten. Trotz vieler Begegnungen, die in der IJBS stattgefunden haben, bin ich jedes Mal von dem besonderen Interesse junger Deutscher und Polen an diesen schwierigen Themen gerührt.

HALINA BIRENBAUM/ geb. 1929 /

Überlebende der Konzentrationslager Majdanek, Auschwitz (Häftlingsnummer 48693) und Neustadt-Glewe. Seit 1947 lebt sie in Israel. Schriftstellerin (u.a. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“), Dichterin und Übersetzerin. Sie wurde 2001 durch den Polnischen Rat der Christen und Juden mit dem Titel „Mensch der Versöhnung“ geehrt. Mitglied des Internationalen Rates des Museums Auschwitz-Birkenau.

Die Jugendbegegnungsstätte ist für mich seit Jahren ein Zufluchtsort, wo ich bei den schwierigen Aufbrüchen in meine Auschwitz-Vergangenheit Trost und Erholung finde. Es ist ein Ort, wo ich in der Atmosphäre der Freundschaft und des Verständnisses für die Erlebnisse eines jüdischen Mädchens, welches von vornherein zum Tode in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau verurteilt war, die Möglichkeit habe, Jugendliche aus ganz Europa zu treffen. Ich erzähle diesen jungen Menschen von meinem Leben, vom Leben und Tod meiner Familie und meiner Freunde. Ich habe den Eindruck, dass ich somit den Verstorbenen eine Stunde ihres Lebens zurückgebe, dass sie dadurch in den Herzen und Köpfen der Zuhörer weiterleben werden. Ich erzähle ihnen auch von der Kraft der Freundschaft, von der Hoffnung und dem Wert des Lebens in jeder Situation. Wenn ich in das ehemalige KL Auschwitz komme, empfinde ich hier stärker den Sinn meines Überlebens. Es wird mir klar, dass die Kraft dieses größten Bösen, welches unbesiegbar und ewig erschien, besiegt wurde.

NOACH FLUG/ geb. 1925, gest. 2011 /

Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz (Häftlingsnummer 136642), Groß-Rosen, Mauthausen und Ebensee. 1958 wanderte er nach Israel aus. Von 2002 bis zu seinem Tode war er Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees.

Ein Haus zum Denken, ein Haus für das Herz.

ÉVA PUSZTAI-FAHIDI/ geb. 1925 /

Mit dem Beginn der Aktion Höss wurde sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester in das Ghetto in Debrecen gesperrt. Am 27. Juni 1944 wurde sie mit der Familie in das KL Auschwitz II - Birkenau abtransportiert. Bei der Selektion wurde sie als arbeitsfähig eingestuft und später im August 1944 in das Außenlager Allendorf (KL Buchenwald) gebracht. Dort erhielt sie die Häftlingsnummer 23151. Sie ist Mitglied des Internationalen Auschwitz Komitees und trat als Nebenklägerin im Verfahren gegen Oskar Gröning, den sog. Buchhalter von Auschwitz, auf.

Die Stellungnahme zu Auschwitz war und bleibt entscheidend. Enorm viel wurde getan. Man hat schon gedacht, es genügt, mit Überzeugung, mit Klugheit… es ist logisch, es ist so klar, keinen anderen Weg kann es geben… Nie war es so wichtig, wie jetzt. Nie hat man so viel Geduld gebraucht, so viel Überzeugungskraft. Und man darf den Glauben nicht verlieren. Den Glauben an die gute Sache und dass sie siegen muss. Dachau, Buchenwald, andere Gedenkstätten, selbst so kleine wie Stadtallendorf, sind Leuchttürme des Wissens und der historischen Verpflichtung. Was in Auschwitz-Birkenau geschieht, Erziehung und Pädagogik, sie dürfen nicht dem Vergessen anfallen. Mehr und noch mehr Unterstützung müssen wir erteilen. Nie darf es sich wiederholen!

HENRYK MANDELBAUM/ geb. 1922, gest. 2008 /

Auschwitz-Überlebender (Häftlingsnummer 181970), zugeteilt zur Arbeit im „Sonderkommando“. Im Januar 1945 flüchtete er im Zuge des Evakuierungsmarsches. Er arbeitete viele Jahre mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte zusammen.

Die IJBS - mein zweites Zuhause.

JÓZEF PACZYŃSKI/ geb. 1920, gest. 2015 /

Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz (Häftlingsnummer 121), Mauthausen und Melk bei Wien. Er verbrachte fünf Jahre in Lagern. Nach dem Krieg war er langjähriger Direktor des Technikums in Brzesko.

Die IJBS ist mein Haus. Ich bin erstaunt, dass ein solches Haus überhaupt existiert. Ich hätte nie gedacht, dass sich Leute an diesem Ort treffen möchten. Ich hätte auch nie erwartet, dass mein Lagerschicksal für so viele Leute, insbesondere Jugendliche, von Bedeutung sein wird. Die Begegnungen in diesem Haus geben Hoffnung auf eine bessere Zukunft – für diejenigen, mit denen ich mich unterhalte, aber auch für mich sowie meine Lagergenossen.

KAZIMIERZ SMOLEŃ/geb. 1920, gest. 2012 /

Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz (Häftlingsnummer 1327) und Mauthausen. Nach dem Kriegsende langjähriger Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau in Oświęcim.

Hier erzähle ich meine Geschichte. Hier fallen meine Worte in die Zukunft.

TADEUSZ SMRECZYŃSKI/ geb. 1924, gest. 2018 /

1944 kam er ins KL Auschwitz (Häftlingsnummer 188506), wo er u.a. beim Bau von Bunkern und beim Ausheben von Gräben entlang des Flusses Weichsel arbeitete. Anschließend wurde er ins KL Mauthausen gebracht. Er arbeitete in der metallurgischen Industrie in Linz. Hier erlebte er im Mai 1945 die Befreiung. Nach dem Kriegsende absolvierte er ein Medizinstudium in Krakau und arbeitete danach als Arzt.

Die Internationale Jugendbegegnungsstätte bietet den Jugendlichen die Chance, Ansichten auszutauschen und Eindrücke zu teilen. Die Tatsache, dass es trotz der verstrichenen Zeit immer mehr Menschen gibt, die die Wahrheit über das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit erfahren wollen, ist der beste Beweis für den Sinn und Zweck sowie die Erfolge der IJBS in ihrer Geschichte.

TADEUSZ SZYMAŃSKI/ geb. 1917, gest. 2002 /

Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz (Häftlingsnummer 20034), Groß-Rosen und Buchenwald. Nach dem Kriegsende war er im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau in Oświęcim als Kustos tätig. Später trug er zur Entstehung der IJBS bei und unterstützte ihre pädagogische Arbeit.

Was ihr tut, ist Balsam für meine Wunden.

MARIAN TURSKI/ geb. 1926 /

Auschwitz-Überlebender (Häftlingsnummer B-9408). Nach dem Kriegsende Leiter des Geschichtsressorts der Wochenzeitung „Polityka“, Vorsitzender des Vereins des Historischen Instituts in Warschau, Mitglied des Internationalen Auschwitz Rates und des Beirates des Trägervereins des Hauses der Wannsee-Konferenz sowie Mitglied des Rates des Museums der Geschichte der polnischen Juden. Er lebt in Warschau.

Dieses Haus gehört der Welt: seine Geschichte reicht von Europa bis zu den Vereinten Nationen.

WILHELM BRASSE/ geb. 1917, gest. 2012 /

Auschwitz-Überlebender (Häftlingsnummer 3444). 1939 weigerte er sich, die Volksliste zu unterzeichnen und kam 1940 ins Lager, wo er die Funktion des Fotografen innehatte und u.a. Fotos von neu angekommenen Häftlingen machte und die pseudomedizinischen Experimente des SS-Arztes Josef Mengele fotografierte.

Ich habe in meinem Haus in Żywiec ein Buch, ein Erbstück von meinem Großvater, „Die Weltgeschichte“, herausgegeben 1926 in Leipzig. In diesem Buch habe ich gelesen, dass die damaligen Herren Europas – die Franzosen und die Deutschen – an ein vereinigtes Europa dachten. Die Gespräche mit Jugendlichen aus aller Welt in der IJBS bestärkten mich in der Überzeugung, dass wir eben hier, in dieser Stadt, in diesem Haus ein solches Europa haben. Ein Europa ohne Grenzen, ohne Vorurteile. (…) Unter diesem Dach habe ich ein anderes Gesicht der Deutschen kennengelernt. Die schrecklichen Erfahrungen aus der Zeit vor über 70 Jahren wurden durch die Gesichter von interessierten, verstehenden und mitfühlenden jungen Leuten ersetzt.

WACŁAW DŁUGOBORSKI/ geb. 1926 /

Seit August 1943 Häftling des KL Auschwitz II - Birkenau (Häftlingsnummer 138871). War u.a. im Kommando Kanalreinigung und musste im Bad des Krankenbaus arbeiten. Es gelang ihm, vor der Befreiung aus dem Lager zu fliehen. Nach dem Krieg begann er eine wissenschaftliche Karriere und war als Gastprofessor in Deutschland und Österreich tätig. Er war Mitbegründer der Schlesischen Universität (Uniwersytet Śląski) in Kattowitz. Als wissenschaftlicher Kurator und Berater arbeitet er mit dem Museum Auschwitz-Birkenau seit vielen Jahren zusammen. Er lebt in Kattowitz.

Als ich schwerkrank im Revier lag besuchte mich mein Cousin, Janusz (Nel) Siedlecki. Er sagte zu mir, dass ich überleben muss, da ich noch jung sei und dass ich in meinem Leben noch vieles machen werde und darüber erzählen werde, was in diesem Lager passiert. Mit den Begegnungen mit Jugendlichen in der IJBS erfülle ich seine Bitte und zeige mich für die Rettung meines Lebens dankbar.

AUGUST KOWALCZYK/ geb. 1921, gest. 2012 /

Seit 1940 Häftling des KL Auschwitz (Häftlingsnummer 6804). Nach anderthalb Jahren in Auschwitz gelang es ihm, aus dem Lager zu fliehen. Nach dem Krieg arbeitete er als Schauspieler und Regisseur. Er war Vorsitzender des Rates der Stiftung Hospiz-Denkmal der Stadt Oświęcim.

Das Haus ist ein magischer Ort. Es ist ein Haus, das unser aller Anliegen in ein freundliches Stimmengewirr der Deutsch sprechenden Jugendlichen verwandelt. Jugendliche, die ehemals feindlich und heute wohlgesinnt sind. Sie hören uns zu und spüren, dass das für uns wichtig, sehr wichtig ist. Und dann stellt sich heraus, dass es auch für sie wichtig ist. Um verstehen zu können, möchten sie uns kennenlernen. Die IJBS ist nicht nur ein deutsch-polnisches Haus, sie ist eine Welt der Jugendlichen, die viele Sprachen sprechen. Und was am wichtigsten ist – die Gastgeber brauchen uns und wir brauchen sie. Und deswegen steige ich im Alter von 90 Jahren in Warschau in einen Zug und fahre nach Oświęcim, in die IJBS. In unser mit Herz gemaltes Haus.

ZOFIA POSMYSZ/ geb. 1923 /

Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz (Häftlingsnummer 7566), Ravensbrück und Neustadt-Glewe. Nach dem Kriegsende zog sie nach Warschau und arbeitete beim polnischen Rundfunk. Sie ist Autorin von vielen Büchern, in denen vor allem die Lagerproblematik behandelt wird (u.a. „Die Passagierin“). Sie wohnt in Warschau.

Was ist die IJBS für mich? Ein Ort, wo ich wie sonst nirgendwo das Gefühl habe, dass mein Leben nicht nutzlos und leer ist, wo ich überzeugt bin, dass ich noch etwas zu tun habe, etwas Nützliches. Ein Ort, wo ich unter mitfühlenden, vertrauten und herzlichen Menschen bin. Die Begegnungen mit jungen Menschen geben mir Hoffnung. Hoffnung darauf, dass durch die Beschäftigung der Jugendlichen mit diesem Flecken Erde, wo – wie der Dichter Andrzej Winogrodzki in ergreifender Weise schrieb – „die Grashalme aus Blut, die Steine aus Asche“ sind, die Welt besser wird. Hoffnung, dass diese Jugendlichen die Zukunft vor einer Bedrohung, für die Auschwitz als Symbol steht, schützen können.

IGNACY ARTUR KRASNOKUCKI/ geb. 1925, gest. 2016 /

Im November 1939 wurde er gemeinsam mit seiner Familie in das Ghetto Litzmannstadt in Łódź umgesiedelt. Seit März 1944 Häftling des Arbeitslagers Tschenstochau, später im KL Buchenwald und im Außenlager Sonnenberg. Während der Vorbereitungen des Todesmarsches konnte er fliehen.

Die Begegnungen haben ein Hauptziel: den jungen Menschen den Bedarf an Toleranz, Gerechtigkeit und Humanität zu verdeutlichen und sie zum positiven Handeln zu ermuntern.

ALFRED PRZYBYLSKI/ geb. 1919, gest. 1994 /

Überlebender des KL Auschwitz (Häftlingsnummer 471) und des KL Buchenwald. Nach dem Kriegsende Mitglied im Verband der Polnischen Architekten. Gemeinsam mit Helmut Morlok entwarf er das architektonische Projekt der IJBS.

Nichts ist für mich fremd hier, ich fühle mich wie zu Hause.

JERZY ULATOWSKI/ geb. 1931 /

Überlebender des KL Auschwitz (Häftlingsnummer 192823). Verhaftet während des Warschauer Aufstandes und anschließend mit seiner Mutter und Schwester in das KL Auschwitz deportiert. Nach dem Kriegsende absolvierte er ein Jurastudium an der Universität Warschau. Mitglied des Internationalen Auschwitz Komitees. Er lebt in Warschau.

In diesem Haus bin ich imstande, all das an die Jugendlichen zu übermitteln, was überhaupt kaum vorstellbar ist und was ich als junger Mensch in meiner Kindheit erfahren habe. Ich war 13 Jahre alt, als ich während des Warschauer Aufstandes mit dem ersten Transport im KL Auschwitz landete. Es ist enorm wichtig für mich, dass ich meine Erinnerungen an die Zuhörer weiterleiten kann. Ich erinnere mich, als ich im Krankenbau lag, war ich Zeuge der Überprüfung der Kranken durch Dr. Mengele – zwei meine Lagergenossen wurden selektiert und damit zum Tode verurteilt, ich durfte überleben. Die Erfahrungen aus dem Lager haben mein Leben stark geprägt.

TADEUSZ SOBOLEWICZ/ geb. 1923, gest. 2015 /

Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz (Häftlingsnummer 23053), sowie Buchenwald, Leipzig, Mülsen, Flossenbürg und Regensburg. Nach dem Kriegsende Schauspieler im Juliusz-Słowacki-Theater in Krakau sowie im Stanisław-Wyspiański-Theater in Kattowitz.

Das Haus der Begegnung - euer, aber auch mein Haus – ist eine besondere Oase, die ich für einen außergewöhnlichen Ort halte. Ich betrachte meine Tätigkeit in der IJBS als eine Mission – meine Berufung. Die Begegnungen mit Jugendlichen, insbesondere mit Deutschen, wurden für mich zu einer neuen Herausforderung (…). Sie hörten mir wie angewurzelt zu, ihre Gesichter erhellten sich allmählich von Hoffnung und Glauben, dass die Welt anders sein kann, aber man muss beharrlich nach dieser besseren Welt streben.

ANNA SZAŁAŚNA/ geb. 1926 /

Überlebende der Lager Auschwitz (Häftlingsnummer 47628) und Ravensbrück. Im April 1945 gelang es ihr, im Rahmen eines Hilfsprogramms für Opfer des Nationalsozialismus des schwedischen Roten Kreuzes unter der Leitung von Graf Folke Bernadotte nach Schweden auszureisen. Im Sommer 1946 kehrte sie nach Polen zurück. Sie studierte Musikologie. Im Jahre 1959 zog sie nach Warschau, wo sie am Institut für Kunst der Polnischen Wissenschaftsakademie tätig war.

Das 30. Jubiläum der IJBS war ein Zeugnis des außergewöhnlichen Engagements der Mitarbeiter*innen dieser Einrichtung für den Erhalt des historischen Bewusstseins mit dem Zweck, eine bessere Zukunft zu kreieren und das deutsch-polnische sowie die internationalen Verhältnisse zu stärken. Die Begegnungen mit den Jugendlichen waren für mich ein großes Erlebnis. Das spürbare Interesse der jungen Polen, Deutschen und Ukrainer für mein Schicksal aus der Vor- und Nachkriegszeit sowie meinen Aufenthalt in den Konzentrationslagern zeugt von der ernsthaften Wahrnehmung der Geschichte.

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