A HOUSE TO LIVE
A PLACE TO LEARN

Wir sind in der Stadt Oświęcim, um uns an Auschwitz zu erinnern. Um zu überzeugen, dass wir aus der Vergangenheit lernen müssen. Wir zeigen, dass Oświęcim ein Ort der Begegnung, der Versöhnung und der Verständigung sein kann. Wir sind in der Stadt Oświęcim, damit Auschwitz sich nicht wiederholt.

Die Materialität der Erinnerung ehemaliger Häftlinge von Konzentrationslagern

Vortrag

Am 29. Mai fand in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim ein Vortrag von Magdalena Kędzierska vom Schlesischen Museum in Katowice mit dem Titel „Die Materialität der Erinnerung ehemaliger Häftlinge von Konzentrationslagern“ statt, der im Rahmen der Reihe „Kunst angesichts des Holocaust“ gehalten wurde.

Die Veranstaltung widmete sich den künstlerischen Zeugnissen ehemaliger Häftlinge von Konzentrationslagern – Aufzeichnungen von Erinnerungen an Geräusche, Gerüche, Bilder und Emotionen, die den Versuch darstellen, die traumatischen Erfahrungen der Gefangenschaft zu erzählen.

Partner: FIJA – Förderverein zur Unterstützung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim, Rotary Club Clanberg-Pattensen.

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